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Elektrosmog:

Bedenken bzgl. Elektrosmog: DECT-Telefone

Im Abschnitt über DECT-Telefone haben wir die wesentlichen, prinzipbedingten Unterschiede in der ausgesandten elektromagnetischen Strahlung beim Vergleich des alten CT-Standards mit dem aktuellen DECT-Standard erläutert. Hinsichtlich Elektrosmog und einer daraus eventuell folgenden Gesundheitsbelastung werden die Bedenken der DECT-Funktelefone durch folgende beide Punkte charakterisiert:

Allein schon der erste Punkt ist ein Unding! Der DECT-Standard sieht in seiner ursprünglichen Form vor, dass die Basisstationen stets und immer (teils sogar mit voller Leistung) strahlen - wir könnten auch treffender sagen: ihre Umgebung verseuchen.(1) Das wäre technisch gar nicht nötig und genau an diesem Punkt setzt SmogDog® an, indem das Gerät die Strahlung dann vermeidet, wenn sie gar nicht benötigt wird, nämlich wenn nicht telefoniert wird. Und das 100%-ig, garantiert! (und nicht "geschummelt", wie bei etlichen Eco-Telefonen).

Der zweite Punkt ist noch heikler. Da der Gesetzgeber den höchstzulässigen Grenzwert für schwache elektromagnetische Strahlung nach der maximal zulässigen Erwärmung von biologischem Gewebe definiert hat (siehe unsere Erklärungen zu Elektrosmog), ist nur der zeitliche Mittelwert der ausgesandten Strahlung relevant. M.a.W. die extrem kurzen, nadelförmigen Impulse der DECT-Telefone können von extrem hoher Intensität sein, da ja das (menschliche) Gewebe in den Pausen zwischen den Pulsen Zeit für eine Erhohlung / Abkühlung hat. Somit wird im Mittel der Grenzwert nicht überschritten. Uns drängt sich da ein Bild auf, in dem jemand mit einer Maschinenpistole auf einen Strohsack schießt. Im Mittel erfährt der Strohsack keine große Krafteinwirkung (als Ganzes), trotzdem ist jede einzelne Kugel für sich genommen in ihrer Wirkung fatal!

Und so stellt dann auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in einer Presse­mitteilung vom 31.01.2006 fest (2):

"Um möglichen gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, empfiehlt das BfS, die persönliche Strahlenbelastung durch eigene Initiative zu minimieren."

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Pressemitteilung zu DECT-Strahlenquellen(4)
vom 31.01.2006

Warum diese Missere auch nach Einführung der sogenannten Eco-DECT-Telefone nicht vollständig beseitigt wurde, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.



(1) siehe z.B. auch die Untersuchungen durch Öko-Test.
(2) siehe Originaltext Pressemitteilung des BfS.